26-A0006 Verbrauchermacht – Kann Einkaufen politisch sein?
| Beginn | Sa., 07.11.2026, 09:00 - 14:00 Uhr |
| Kursgebühr | 10,00 € Gebühr: 10,00 € (ermäßigt 7,50 €) |
| Dauer | 1 x |
| Kursleitung |
Christina Ponader
Friedrich Wölfl |
Kann man eigentlich „politisch“ einkaufen? Diese Frage will die Demokratie-Werkstatt im Netzwerk Inklusion in einem Projekt beantworten. Der „kritische Einkauf“ ist verbunden mit einem Brotzeit-Check.
Die Teilnehmer werden in Kleingruppen in verschiedenen Läden einkaufen. Die gleich-lautenden Einkaufszettel umfassen rund ein Dutzend Produkte. Jeder steht unter einem Aspekt, z. B. Preis, Bio-Produkte, Fairer Handel, regionale Produkte, Verpackungsmüll, Qualitätssiegel, Nährwertangaben, Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Geleitet und begleitet wird das Projekt von Christina Ponader und Friedrich Wölfl von der Demokratie-Werkstatt.
Der anschließende Vergleich der Einkäufe im Bürgerzentrum ist das Kernstück des Projekts. Die Erfahrungen fließen in die Antwort auf die Themafrage ein:
Könnten wir als Verbraucher beim Einkauf oder über Konsumverweigerung Herstellungsbedingungen und Qualität der Produkte langfristig steuern? Sind wir als bewusste Verbraucher eher mächtig oder ohnmächtig, wenn es um Lebensmittelqualität und Verbraucherschutz geht?
Der Geschmacksvergleich ist bei der anschließenden gemeinsamen Brotzeit möglich.
Teilnehmen können alle ab 14 Jahren – Menschen mit und ohne Behinderungen.
Förderung beim Bundesprogramm "Demokratie leben" ist angedacht.
Kursort
KEM, Familienzentrum Mittendrin
Trautenbergstraße 895478 Kemnath
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