Quelle: Peter Gold

Endlich wieder nach Paris!


Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause konnte in den Osterferien endlich wieder die schon seit 1985 traditionelle Studienreise der Volkshochschule nach Paris stattfinden. Die Stadt an der Seine mit ihren zahllosen Sehenswürdigkeiten begeisterte die Reisegruppe der vhs, bei der diesmal auffallend viele „Neulinge“ dabei waren. Besucht wurden unter anderem Schloss Versailles, Louvre, Invalidendom mit dem Grabmal von Napoleon, die Grand Galerie des Kaufhauses Lafayette, Triumphbogen und die Sainte Chapelle. Nicht fehlen durften auch die beliebten Picknicks vor dem Eiffelturm und an der Seine.

Ebenso beeindruckten die Kathedrale in Reims und der Gedenkfriedhof Douaumont in Verdun, die bei der Hin- bzw. Rückfahrt besichtigt wurden. Fachkundig informierte Reiseleiter Peter Gold die Teilnehmer über Geschichte und Geografie des Nachbarlandes.

Das Bild zeigt die Reisegruppe am Montmartre vor der Basilika Sacré Coeur.

 


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