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Herzlich willkommen
bei der Volkshochschule des Landkreises Tirschenreuth!

 

 

Hier finden Sie uns:

Geschäftsstelle

St.-Peter-Straße 33 (Erdgeschoss)
95643 Tirschenreuth

Tel.: 09631 88-205
Fax: 09631 88-306

E-Mail: vhs@tirschenreuth.de

Öffnungszeiten

Mo - Do     08.00 - 12.30 Uhr
                  13.30 - 16.00 Uhr       

Freitag       08.00 - 12.00 Uhr


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AKTUELLES ................. 


 

Fahrt zum Salzburger Adventsingen

Für die traditionelle Fahrt der Volkshochschule zum Salzburger Adventsingen vom 14. bis 15. Dezember (3. Advent) sind noch Plätze frei. Unter Leitung von Florian Winklmüller wird am Samstag Salzburg mit seinem berühmten Christkindlmarkt besucht. Höhepunkt und Abschluss der Reise ist das „Salzburger Adventsingen“ im Großen Festspielhaus am Sonntagnachmittag. Aufgeführt wird das Stück „Der Sterngucker“.
Im Reisepreis von 225 Euro sind enthalten: Busfahrt, eine Übernachtung mit Halbpension im Doppelzimmer im Drei-Sterne-Hotel Schaider in Ainring (EZ-Zuschlag 11 Euro) sowie eine gute Eintrittskarte (Kategorie 2) für das Salzburger Adventsingen. 

Öffnet externen Link in neuem FensterAnmeldung und weitere Informationen bei der Volkshochschule

Anmeldeschluss ist 15. Oktober.


 

Totentanz mehr als "Memento mori": Von Gesellschaftskritik bis Selbstinszenierung

Fotos: Friedrich Wölfl

vhs-Reihe vergleicht Totentanz-Darstellungen in Bayern und der Schweiz 

Das Thema hat europäische Dimensionen: Tote tanzen in Skandinavien, in Spanien, Slowenien und Frankreich, sie tanzen mit Lebenden im Reigen oder paarweise in Italien, Österreich, Deutschland und den Niederlanden. Seit dem 13. Jahrhundert gehören die Darstellungen zur gesamteuropäischen Kulturgeschichte. Der Totentanz erklärt sich aber nicht nur aus Religionsgeschichte und Volksglauben. Nicht selten geriet er zum sozialkritischen Statement oder zum Instrument der Selbstinszenierung.

Eine kleine kulturgeschichtliche Reihe der Volkshochschule widmet sich zwar auch den bekannten Erklärungen zum Totentanzmotiv, wie sie viele Stiftländer etwa für die Wondreber Friedhofskapelle kennen. Die Grisaille-Darstellungen um 1700 nach Vorlagen von Abraham a Sancta Clara wenden sich mit dem „Memento mori“ an die Dorfbevölkerung: „Denke dran, dass du sterblich bist!“ Und: Der große „Gleichmacher Tod“ schaffe auch eine Art von Gerechtigkeit. Die Vergleiche mit Totentänzen in Städten wie Straubing, Basel, Bern und Luzern haben oft weitergehende Absichten und Zeitbezüge und andere Adressaten. Manchmal erweisen sich die Darstellungen dort überraschend auch als Medium für sehr profane Botschaften. Interpretationshilfen liefern überdies die künstlerischen Gestaltungsmittel und die gewählten Orte wie Friedhofsmauern, Beinhäuser, Hofkirchen oder öffentliche Gebäude. Aus etwa 400 europäischen Totentänzen wurden für die vhs-Reihe vier weitere ausgewählt, die für den beabsichtigten Vergleich mit den Bildern in Wondreb anschauliches und aussagekräftiges Material bieten. 

In drei jeweils rund zweistündigen Vorträgen geht Studiendirektor a. D. Friedrich Wölfl von den Darstellungen in Wondreb aus und erläutert gesellschafts-, religions- und kulturgeschichtliche Hintergründe. Unerwartet unterhaltsam sind Filmausschnitte, Cartoons und „Dance Macabre“-Abbildungen aus den letzten Jahrzehnten. Abwechslung versprechen Beispiele aus Literatur, Ballett, Musik und den bildenden Künsten, aus der politischen Propaganda und der Werbebranche. Wie das Thema zeitgenössische Künstler inspiriert, lässt sich an ausgewählten originellen, mitunter satirisch-bissigen Beispielen aus der Gegenwart diskutieren. Der Kursleiter greift dabei auf seine eigene umfangreiche Sammlung zurück und zieht Veröffentlichungen der Europäischen Totentanz-Vereinigung heran. 

Wer sich in das Thema einlesen will, findet auf der Internetseite der Europäischen Totentanz-Vereinigung grundlegende Informationen sowie Anregungen zur Vertiefung unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.totentanz-online.de. 

Die Veranstaltungstermine sind Freitag, 8. November 2019, 17. Januar und 3. April 2020, jeweils um 18.30 Uhr im Mehrzweckraum des Landratsamtes (Amtsgebäude I – Anbau, 1. Stock). Anmeldung ist nicht erforderlich, Eintritt jeweils 3 Euro (Abendkasse). 

Falls sich aus dem Kreis der Teilnehmer genügend Interessenten für eine Tagesfahrt zu Totentanz-Darstellungen in Ostbayern finden, ist für den Frühsommer 2020 eine Besichtigungsreise geplant. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich – von Wondreb ausgehend – an weiteren Darstellungen im Stiftland, in Roding, Haselbach, Viechtach und Straubing vertiefen.

Fotos:

Ergiebige Vergleiche: Während die Grisaille-Darstellungen in Wondreb eher karg und kalt wirken, strotzen die Farbbilder in Luzern vor praller Lebensfreude und der Inszenierungslust reicher Familien. Friedrich Wölfl beim Motivvergleich auf der Luzerner Spreuerbrücke, möchte an drei Abenden solchen Facetten und ihren Hintergründen nachgehen.



 

Neu ab September: Flexibel zum Abschluss "Mittlere Reife"

Immer mehr Menschen möchten den eigenen schulischen Bildungsweg an neu gesteckte berufliche Ziele anpassen. Sie streben den mittleren Schulabschluss mit einem ausreichend guten Notendurchschnitt an, der die Voraussetzung für den Zugang zur Fach- oder Berufsoberschule und zu weiterführenden Berufsausbildungen schafft.Mit einer Mischung aus gewohntem Präsenzunterricht und einem onlinegestützten Selbstlernen bestimmen Sie selbst ihren Zeit- und Lernplan. Ein berufsbegleitendes Lernen bis hin zum erfolgreichen Schulabschluss ist damit möglich.Nicht nur berufstätige Teilnehmer können diesen Kurs besuchen sondern auch Arbeitslose und Arbeitssuchende mit einem Gutschein vom Jobcenter oder von der Agentur für Arbeit.Dieses Projekt ist eine berufsbegleitende Vorbereitung auf die externe Prüfung M10 in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Fichtelgebirge und der Volkshochschule Regensburger Land e.V. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Infoblatt M10 oder / und dem  Flyer M10

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Neues vhs-Programm vorgestellt

Das neue Kursheft der Volkshochschule ist da. Alle Teilnehmer, die in den vergangenen beiden Jahren an einer vhs-Veranstaltung teilgenommen haben, bekommen das neue Programmheft mit der Post zugeschickt. 

Dieses Heft hat es in sich: 741 Veranstaltungen bietet das neue Programm der Volkshochschule. Wer einen Kurs belegen will, sollte mit der Anmeldung nicht warten. 

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DAS HAT STATTGEFUNDEN ................. 


 

vhs-Außenstelle Erbendorf: Auf Kreuzer folgt Benkhard

 

Anita Benkhardt heißt die neue Außenstellenleiterin der Volkshochschule in der Steinwaldstadt. Sie wird neue Impulse in der Erwachsenenbildung setzen. Posthum erhielt der langjährige Außenstellenleiter Adolf Kreuzer noch eine letzte Ehrung.  

Im Trauungszimmer des Rathauses führten Landrat Wolfgang Lippert, dritte Bürgermeisterin Sonja Heindl und die Leiterin der Volkshochschule des Landkreises Tirschenreuth, Angelika Schraml, die neue VHS-Außenstellenleiterin Anita Benkhardt in ihr Amt ein. Sie tritt in die Fußstapfen ihres Vorgängers Adolf Kreuzer, der im November vergangenen Jahres gestorben ist.
Mit bei der Feier dabei waren Kreuzers Ehefrau Rita und Sohn Johannes. Denn posthum überreichte Landrat Lippert an Rita Kreuzer die goldene Ehrennadel des Bayerischen Volkshochschulverbandes.
Seit den 1950er Jahren war Adolf Kreuzer in die Volkshochschularbeit involviert. "Adolf Kreuzer war eine Institution", stellte der Landrat fest. "Er hat mit Leib und Seele über sechs Jahrzehnte hinweg für die Volkshochschule gelebt und war ein Garant dafür, dass es vor Ort funktioniert hat."

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WIR SUCHEN.......................


 

Kursleiter/in bei der vhs - Wäre das eine Aufgabe für Sie?

Qualifizierte und engagierte Dozent/innen sind immer gesucht!
- Sie haben eine entsprechende fachliche Ausbildung.
- Sie haben Freude im Umgang mit Menschen und können Ihr Wissen gut vermitteln.
- Sie haben vielleicht schon Erfahrungen in der Erwachsenenbildung.
Dann rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie ein Gespräch mit uns.

Wer lehrend tätig ist, lernt selbst nie aus!