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bei der Volkshochschule des Landkreises Tirschenreuth!

 

 

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Geschäftsstelle

St.-Peter-Str. 33 (Nähe Krankenhaus)
95643 Tirschenreuth

Tel.: 09631 88-205
Fax: 09631 88-306

E-Mail: vhs@tirschenreuth.de

Öffnungszeiten

Mo - Do     08.00 - 12.30 Uhr
                  13.30 - 16.00 Uhr       

Freitag       08.00 - 12.00 Uhr


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AKTUELLES.................


 

Tugend - ein veraltetes Verhaltens-Leitbild?

Im dritten und damit in diesem Programmjahr letzten „Philosophischen Spaziergang“ der Volkshochschule mit Wolfgang Minssen am Dienstag, 19. März, geht es um das hochaktuelle Thema „Tugend“. 

Die Lebensumstände in unserer Gesellschaft sind vielfachen Veränderungen unterworfen, die oft nicht vorhersehbar erscheinen und für deren bewusste Gestaltung schon deshalb keine klaren Richtungen erkennbar sind. Als mögliche Anker für eine gute Orientierung werden immer wieder Leitbilder oder Vorbilder gesucht. Der Begriff der „tugendhaften Lebenshaltung“ wirkt allerdings auf den ersten Blick veraltet. Kursleiter Wolfgang Minssen möchte zusammen mit den Teilnehmern darüber nachdenken und diskutieren, ob es heute dafür einen angemessenen Ersatz oder eine sinnvolle Neuausrichtung gibt. 

Die Veranstaltung findet wieder von 19 bis 20.30 Uhr im Stiftland-Gymnasium statt und kostet 6,50 Euro. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Man kann einfach nur zuhören oder die eigenen Vorstellungen und Gedanken einbringen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bei der vhs erforderlich. 

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DAS HAT STATTGEFUNDEN ................. 


 

vhs-Reihe "Politik aktuell": 100 Jahre Frauenwahlrecht

"Die Mutter treibt Politik! Nein!“ heißt es auf einem Plakat der Gegner des Frauenwahlrechts 1919. Sie malten die Folgen für die Familie in den schlimmsten Farben. Dass Frauen seitdem sehr viel für die Familien und darüber hinaus erreichen konnten, war jenseits ihrer Vorstellungskraft.

Das aufregende Spannungsfeld zwischen Männern und Frauen in der Politik

Die Spannweite war beachtlich: Sie reichte von Clara Zetkin bis Barbara Stamm, von Gesine Schwan bis zu Gretas Freitags-Aktionen, vom neuen Selbstbewusstsein vieler Frauen in den Zwanzigern bis zu problematischen Entwicklungen in der Welt der Influencerinnen heute.

Der Abend zu „100 Jahre Frauenwahlrecht“ im Rahmen der vhs-Reihe „Politik aktuell“ blickte nur kurz auf das Jahr 1919. Schnell lenkte Kursleiter Friedrich Wölfl den Blick auf Entwicklungen in den letzten Jahrzehnten. Und bald war die Diskussion bei aktuellen Bemühungen um Quoten oder um Parität, die auch die Bundeskanzlerin kürzlich als „neues Ziel“ formulierte. Unterlegt war der Abend mit Erhebungen zum Wahlverhalten von Frauen und Männern, zu den Frauenanteilen in Parteien, Parlamenten und Ministerien oder zu Positionen, wie sie etwa ein „Parité“-Gesetz mit sich brächte. 

Zu einer regen Diskussion kam es bei den Fragen zu Barrieren, wenn Frauen auf verschiedenen politischen Ebenen aktiv sein wollen. Oft herrschten Mechanismen und Filter auf dem Weg nach oben, die sich stark an männlichen Biographien ausrichten, so über Berufe und Netzwerke. Ebenso beeinflussen die Aufgabenverteilungen in der Familie ihre Chancen und Grenzen. Ein Soziologe fand die schöne, mit Daten belegte Formulierung, bei vielen Männern gelte beim Thema partnerschaftliches Verhalten „verbale Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre“. 

Ergänzt wurden die Gespräche mit den Erfahrungen einer langjährigen Kommunalpolitikerin. Sie sah jedoch die Zukunft für die Frauen in der Politik trotz schwieriger Bedingungen „sehr optimistisch“. Karikaturen, Plakate, Fotos wechselten sich ab mit Positionen von Politikerinnen, Wissenschaftlern und Organisationen. 

Ein zweites Thema regte ebenfalls zu Gesprächen an: Gibt es einen weiblichen Politikstil? Es mag Tendenzen geben, aber der genaue Blick auf jede Person ist wohl ergiebiger: Da mag man in einer Bundeskanzlerin schon die typischen, oft männlich codierten an Macht orientierten Verhaltensweisen entdecken. Andererseits pflegen Männer oft auch einen stark team- und kommunikationsorientierten Umgang, den man klischeehaft eher den Frauen zuschreiben würde. Schlichte geschlechtstypische Zuordnungen sind selten gerecht. Tipps? Im politischen Raum könnten sich über weibliche Netzwerke Steigleitern nach oben ergeben. Aber auch: Das Prinzip „Franz fördert Franz“ müsste schon von Männern verringert werden.


 

Chemie erleben- Mint-Kurse kommen an

Experimentierkurse am Stiftland-Gymnasium

Die Volkshochschule (vhs) bot im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der "Bildungsregion Landkreis Tirschenreuth" und dem Stiftland-Gymnasium im Rahmen der MINT-Offensive unter dem Motto "Chemie - alles, was kracht und stinkt!" einen Experimentierkurs für Kinder der 3. und 4. Klasse an.

Unter Anleitung von Chemielehrer Uli Roth durften pro Kurs 13 Kinder und jeweils ein Elternteil faszinierende Experimente im Schülerlabor selbst nachmachen.

Nach einer Sicherheitsbelehrung und kurzen Einführung in die Laborarbeit wurden zunächst mit Zitronensäure und stark verdünntem Rohrreiniger verschiedene Indikatoren in Reagenzgläsern umgefärbt. Die so entstandene Farborgel zeigte einfach die Schönheit, die auch von Chemieversuchen ausgehen kann.

Nach jedem Schülerexperiment zeigte Roth beeindruckende Lehrerversuche. Unter dem Titel "Zauberei mit Brausetabletten" wurde dann mit Hilfe von Messzylindern und Wasser gefüllten Schüsseln Gas aufgefangen, um damit Teelichter auszuschütten.

Großes Aufsehen erregte die Herstellung von synthetischem Bier, als Roth zwei klare Flüssigkeiten in einen Maßkrug schüttete und sich nach zwei Sekunden die Farbe schlagartig in eine goldbraune Biernote verwandelte. Mit Hilfe von Filterpapier wurden Filzstiftfarben getrennt und in einem aufwändigeren Verfahren Blattfarbstoffe isoliert und aufgetrennt. Nicht fehlen durfte der Umgang mit dem Bunsenbrenner und der Standardversuch "Flammenfärbung".

Am Ende der Kurse wollten einige Kinder gar nicht mehr nach Hause, so fasziniert waren sie von ihrem ersten Chemie-Praktikum. Alle Versuche können prinzipiell zu Hause nachgemacht werden, scherzte Roth und freute sich über den guten Zuspruch.


 

Demokratie-Werkstatt zu "Halten wir uns Sklaven?"

An rund drei Dutzend Produkten aus dem Alltag zeigte der Referent auf, dass jeder von uns die ganze Welt im Haus hat: Der roten Rose kam dabei Symbolcharakter zu, steht sie doch für unsere globalisierte Welt in all ihren Facetten. Jede dritte Valentins-Rose stammt aus Kenia - oft aus Farmen mit problematischen Umwelt- und Arbeitsbedingungen.

„Vielleicht könnte ich wenigstens um 12 verringern?“

  • Wie wir mit der globalisierten Welt verbandelt sind
  • Tipp: 10minütiger Rundgang im Haushalt 
  •  Kursteilnehmer bei Online-Tests
  •  Käuferverhalten und Politik als Chance

Ob sie unter fairen Arbeitsbedingungen gezüchtet und innerhalb 48 Stunden in den Laden transportiert wurde oder mit hochgefährlichen Pestiziden behandelt   wurde, verrät die rote Rose auf dem Tisch nicht. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist eher gering. Das alles ist uns für uns Käufer nur selten Thema. Blumen waren nur ein Beispiel bei der Veranstaltung der Demokratie-Werkstatt des Netzwerks Inklusion Landkreis Tirschenreuth, dieses Mal im Mehrgenerationenhaus Mitterteich. Christina Ponader und Friedrich Wölfl stellten das Ziel der Veranstaltung vor: den Zusammenhängen zwischen Lebensstil und Konsum mit den Arbeitsbedingungen für Menschen in aller Welt nachspüren. Dabei gehe es nicht darum, Mitleid, Betroffenheit oder Gewissensbisse zu erzeugen, vielmehr wolle man dazu beitragen, die hochkomplexen Zusammenhänge etwas mehr zu durchschauen. Das führt nicht sofort zu verändertem Verhalten, wie die Verhaltensökonomik gut erforscht hat, aber vielleicht ließe sich mitunter an kleinen Stellschrauben bei sich selber drehen.

Die ganze Welt im Haushalt

Ein aufmerksamer Rundgang im Haushalt öffnet schnell die Augen. Der Referent Friedrich Wölfl präsentierte Artikel mit ihren Herkunftsorten: Tomaten aus Spanien, Winterschuhe aus der Slowakei, Mandarinen aus Marokko, T-Shirts aus Bangladesh, Socken aus Serbien, einen Mantel aus Rumänien, Baumwolle aus der Ukraine, Akkus mit Coltan aus dem Kongo, Tomatensoße mit Tomaten aus China, Kakaobohnen aus Ghana, Erdnüsse aus Ägypten, Lippenstifte mit Glimmer aus indischen Minen, eine Gartenschere aus Japan, Blütenhonig aus Mexiko: Dass man die ganze Welt in der eigenen Wohnung hat, ist vielen im Alltag gar nicht bewusst.
Und noch wichtiger: Zu jedem Produkt gehört eine Lieferkette, oft mit Näherinnen, denen Löhne unterhalb des Existenzminimums gezahlt werden, mit Zwangsarbeitern, mit Kinderarbeit nicht nur in Asien und Afrika, mit miserablen Arbeits- und Umweltbedingungen, mit schikanierten Matrosen auf Containerschiffen. Der Blick auf Ursprungsländer, auf Modelabels, Etiketten oder die Aufschriften auf Geräten oder Spielzeug kann allein schon erhellen.
Die Zusammenhänge zwischen dem eigenen Konsumverhalten und den Folgen auf den Ressourcenverbrauch wie auch auf die Arbeitsbedingungen in den Lieferketten sollten den Teilnehmern zwei Online-Tests erschließen. Es sind vor allem drei Bereiche, die unsere Lebensstile charakterisieren: Neben Ernährungsgewohnheiten und Wohnen spielt die Mobilität eine große Rolle, sei es die tägliche Fahrt mit dem Auto oder der Urlaubsflug nach Sri Lanka. Jeder Teilnehmer konnte auf den vom Jugendmedienzentrum T1 zur Verfügung gestellten Tablets Antworten auf ein Dutzend Fragen eingeben, die Software rechnete dann ein ungefähres Ergebnis aus. Zunächst ging es um den „ökologischen Fußabdruck“, also zur Frage: Wieviel Hektar Erde verbrauche ich im Jahr. Bei 1,7 „Global-Hektar“ (gha) könnte sich die Erde jährlich regenerieren, der Deutschlandschnitt liegt bei  5 gha, der Weltdurchschnitt bei 2,8. Eine Teilnehmerin: Auch bei geänderten Eingaben kann man bei unserem Lebensstandard den gha-Verbrauch nicht einschneidend verringern.

Der „Sklavenabdruck“: Müssen es 47 sein?

Der zweite Selbsttest zielte auf die Titelfrage. Ein „Sklavenabdruck“ versucht anhand des eingegebenen Konsums auf eine ungefähre Zahl von „Sklaven“ zu errechnen. Mit „Sklaven“ sind ganz allgemein unmenschliche Lebensbedingungen gemeint. Es sei nicht nur ein Gedankenspiel und man könne methodisch manches einwenden, meinte der Referent, außerdem gehe es nicht um kommagenaue Ergebnisse. Die Initiatoren des Tests hätten aber Lieferketten zu mehr als 400 Alltagsprodukten recherchiert. Ihr Ziel: Nachdenken über das eigene Verhalten in verschiedenen Lebensbereichen könnte immerhin zur Erkenntnis führen, dass man öfter auch Wahlmöglichkeiten hätte. Ein Marktforscher in einem der Kurzfilme formulierte dazu: „Wir kaufen nicht mehr das, was wir brauchen, sondern das was wir wollen.“ Und dass wir uns manches Bedürfnis auch gerne „einflößen“ lassen, kann man an sich selber gut feststellen.

Fragen und Diskussionen

Manches Thema vertieften die Teilnehmer: Dann weg mit der Globalisierung? Nein, natürlich nicht – undenkbar. Kann der Einzelne die Welt retten? Das auch nicht, aber aus den vermuteten 47 „Sklaven“, wie sie einer der Tests ergab, ließen sich vielleicht doch „nur“ 35 machen. Man müsse sein Leben deswegen nicht völlig ändern, kleinere Korrekturen würden oft reichen. Mehr Konsumverzicht mit Folgen für Arbeitsplätze? Was könnte man sich als verantwortungsbewusster Käufer wünschen? Auf alle Fälle mehr Transparenz bei den Labels, denn: Wann kann ich mich auf Fairness in den Lieferketten verlassen, auf nachhaltige Umstände bei Gewinnung von Rohstoffen, auf umweltschonende Transportmittel, auf existenzsichernde Löhne. Dass himmelweite Unterschiede bei Mindestlöhnen und Sozialstandards herrschen, belegte der Referent mit aktuellen Daten auch für Länder innerhalb der Europäischen Union – trotz der oft zitierten Wertegemeinschaft.
Die Zusammenhänge zwischen unseren Lebensstilen, Marketingstrategien von Produzenten und Handelsfirmen, Umwelt- und Lobby-Politik, soziale Standards und wirtschaftlichen und politischen Strukturen sind hochkomplex. Was können wir Konsumenten tun?  Ein Teilnehmer fasste schließlich bündig zusammen: Es ist einmal  unser Kaufverhalten – auf was können wir vielleicht verzichten, was können wir länger benutzen, was wählen wir aus - und zweitens müssen Politiker national und international entsprechende Entscheidungen treffen und Kontrollen einführen. Das erfordert einen gut informierten Verbraucher, mitunter kritisches Nachfragen zu Lieferketten und Transparenz bei Labels und Kontrollen. Und es erfordert gut informierte Politiker, die zwischen Interessen klug abwägen.
Den Selbstverpflichtungen bei Produzenten und Handelsfirmen könne man nur begrenzt vertrauen, vor allem, wenn sie sich Auskünften oder Kontrollen verweigern.
Das Thema führe immer wieder zu Dilemmata, nicht nur beim Käufer, ebenso bei den Unternehmen oder bei Politikern.
Kooperationspartner der Veranstaltung waren die Volkshochschule des Landkreises Tirschenreuth und der Kreisjugendring Tirschenreuth, sie wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ gefördert.


Mehrere Zugänge und Sichtweisen auf das Grundgesetz waren Thema beim Januar-Kurs der vhs-Reihe „Politik aktuell“. Fazit: Trotz mancher Veränderungen habe sich das „Provisorium“ seit 1949 als stabiles Fundament erwiesen

Die Gespenster von Weimar seien an der Wiege des Grundgesetzes gestanden, meinte schon 1950 der Jurist Eduard Dreher. Im Januar-Kurs der Volkshochschule „70 Jahre Grundgesetz – 70 Jahre Bundesrepublik“ ging es zwar auch um diese „Gespenster“, im Mittelpunkt standen dann aber mehr die Entwicklungen von 1949 bis heute.

Das als „Provisorium“ angelegte Grundgesetz habe eine erstaunliche Stabilität bewiesen. Seine Offenheit zeige sich, so Kursleiter Friedrich Wölfl, vor allem in der Chance zu einer „dynamischen Verfassungsinterpretation“, so z. B. zu Art. 3 bei Fragen zur Gleichstellung. Sie ermöglichte stets eine Anpassung an den gesellschaftlichen Wandel, ohne das Wertefundament zu verletzen. Dabei hob Wölfl wiederholt die besondere Rolle des Bundesverfassungsgerichts als „Hüter der Verfassung“ hervor.

Durchaus kontrovers diskutierten die Teilnehmer manche der in der Öffentlichkeit erhobenen Forderungen: Soll man Kinderrechte extra im Grundgesetz verankern? 

Oder Staatsziele wie Nachhaltigkeit oder Generationengerechtigkeit? Ein Grundrecht auf Wohnen? Wäre mehr direkte Demokratie sinnvoll? Oder anhand des Digitalpakts: Ließe sich der Föderalismus effektiver gestalten? 

Das Fazit: Zweifellos habe das Grundgesetz für das politische System eine Art Bas-tion bedeutet, etwa mit der unabänderlichen „Ewigkeitsklausel“ in Art 79. Dennoch gebe es unter der Oberfläche problematische Entwicklungen, etwa in der Sprache, im Umgang zwischen politischen Gegnern, bei Werteorientierungen oder beim Ver-trauen in Institutionen. Inwieweit hier das Grundgesetz weiterhin Schutz bieten kann, hängt wohl auch davon ab, wie stark die Bereitschaft in der Bevölkerung sei, sich für Demokratie und Rechtsstaat und gegen illiberale Strömungen zu engagie-ren.


 

Gewinnübergabe des Preisrätsels - Gutscheine für Kurse verlost

M. Arbter-Hubrich mit Töchterchen Mathilda, H. Giesecke, A. Götz, L. Hecht und vhs-Leiterin A. Schraml nach der Gewinnübergabe

Am Preisrätsel, das jedes Jahr im Kursprogramm der vhs abgedruckt ist, nahmen dieses Jahr erfreulich viele Leser teil. Gesucht wurde die Außenstelle, die auf dem Titelbild des Jahresprogramms abgebildet ist. Die richtige Antwort lautete "Markt Konnersreuth".  Unter rund 100 Einsendungen  wurde mit Ludwig Hecht seit längerer Zeit wieder einmal ein Mann als Gewinner gezogen. Er nahm persönlich an der Gewinnübergabe teil und erhielt von vhs-Leiterin Angelika Schraml  einen VHS-Gutschein in Höhe von 50 Euro. Der zweite Preis, ein Kurs-Gutschein über 35 Euro, ging an Anja Götz aus Mitterteich. Über einen 25-Euro-Gutschein freute sich Harriet Giesecke aus Tirschenreuth. Rebekka Hoffmann aus Kemnath und Karin Schnurrer aus Neualbenreuth gewannen jeweils einen 20-Euro-Gutschein.
Die vhs hatte zudem über Facebook Interessierte dazu aufgefordert, neue Kursvorschläge zu machen. Die Teilnehmer wünschen sich unter anderem einen Handwerkerkurs für Singlefrauen, einen Nähkurs für Anfänger und Kinderkleidung sowie internationale Kochkurse. Mexikanische, thailändische und auch ägyptische Küche stehen hoch im Kurs. Unter den Facebook-Einsendern wurden drei 50-Euro-Kursgutscheine verlost. Die Siegerinnen waren Franziska Köhler aus Neualbenreuth, Melanie Pepiuk aus Münchenreuth und Tanja Schiener aus Friedenfels. Bei der Preisübergabe war auch Monika Arbter-Hubrich mit ihrer dreijährigen Tochter Mathilda dabei, die die Facebook-Seite der vhs betreut und das Gewinnspiel anregte. 


 

DNT Pressebericht 09.10.2018


 

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